Hochwürdige Mitbrüder, ehrwürdige Brüder und Schwestern im Ordensstand, liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter!
Um des Heils aller Menschen willen berief Christus die Apostel, Er forderte ganz gewöhnliche Menschen zur Nachfolge auf, nicht zur Nachfolge einer Lehre, einer Idee, eines Programmes, einer Weltanschauung, sondern zur Nachfolge Seiner Person. Wie viele Menschen haben eine völlig falsche Auffassung vom Christentum, vom christlichen Leben und vor allem auch von der Kirche!
Wir folgen Jesus nach
Solche Jünger, die sich an die Person Jesu binden, und zwar ausschließlich, sodass sie Familie und Beruf verlassen und sich selbst verleugnen, wurden Fundament der ganzen Kirche und zeigen dann auch allen Christen, was eigentlich Christsein ist: sich persönlich Christus ganz hinzugeben, sich von Christus ergreifen lassen, wie es uns der hl. Apostel Paulus so klar immer lehrt.
Lehre und Sitte auf Seine Person bezogen, die es zu lieben gilt, wie Er es vom hl. Apostel Petrus gefordert hat: „Liebst du mich?” – das hat kein anderer Religionsstifter verlangt. Das Heil wird nicht erreicht oder erobert kraft menschlicher Bemühungen der Selbstbeherrschung oder Selbstüberschreitung, sondern durch die Liebeshingabe an Christus, der den Einzelnen durch die Gnade einverleibt, bis zu jener Identifikation mit Ihm, die uns sagen lässt: Ich lebe, „aber nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir” (Gal 2, 20).
Das herrliche Beispiel der ersten Christen
Andere Menschen für Christus zu gewinnen, sollte niemanden überfordern, oder zu Zwang auffordern. Die Ausstrahlung der Liebe des Heilands in uns ist von zentraler Bedeutung. Das Hauptgebot ist die Liebe, wahre Gottesliebe, gute Eigenliebe und echte Nächstenliebe. Die ersten Christen waren echte Jünger und Menschenfischer, die von der Liebe Jesu ergriffen waren. Und das führte zur Verbreitung des Christentums. Ihre Lebensaufgabe, ihre Existenzberechtigung war, Verwandte, Freunde, Mitbürger, zu Christus zu bringen. So waren im Laufe der Jahrhunderte dann alle Heiligen und Erneuerer der Kirche, weil sie überglücklich waren und ihre Freude allen mitteilten. Es gibt keine Freude für mich allein, das wahre Glück will immer Glück und Freude aller sein.
Betrachten wir ein wenig tiefer einige sehr grundlegende Passagen aus den herrlichsten Zeugnissen der frühen Kirche, dem sogenannten Diognetbrief und dem Brief des hl. Papstes Clemens I. an die Korinther. „Denn die Christen sind weder durch Heimat, noch durch Sprache und Sitten von den übrigen Menschen verschieden. Sie bewohnen nirgendwo eigene Städte, bedienen sich keiner abweichenden Sprache und führen auch kein absonderliches Leben … Sie bewohnen Städte von Griechen und Nichtgriechen, wie es einem jeden das Schicksal beschieden hat, und fügen sich der Landessitte in Kleidung, Nahrung und in der sonstigen Lebensart, legen aber dabei einen wunderbaren und anerkanntermaßen überraschenden Wandel in ihrem bürgerlichen Leben an den Tag. … Sie sind im Fleische, leben aber nicht nach dem Fleische. Sie weilen auf Erden, aber ihr Wandel ist im Himmel. Sie gehorchen den bestehenden Gesetzen und überbieten in ihrem Lebenswandel die Gesetze. Sie lieben alle und werden von allen verfolgt. Man kennt sie nicht und verurteilt sie doch, man tötet sie und bringt sie dadurch zum Leben. Sie sind arm und machen viele reich; sie leiden Mangel an allem und haben doch auch wieder an allem Überfluss, sie werden missachtet und in der Missachtung verherrlicht; sie werden geschmäht und doch als gerecht befunden. Sie werden gekränkt und segnen, werden verspottet und erweisen Ehre. Sie tun Gutes und werden wie Übeltäter gestraft; mit dem Tode bestraft, freuen sie sich, als würden sie zum Leben erweckt. … Um es kurz zu sagen, was im Leibe die Seele ist, das sind in der Welt die Christen.” (Brief an Diognet in: Bibliothek der Kirchenväter, Apostolische Väter)
Der dritte Nachfolger des hl. Petrus schreibt den Korinthern: „Wer Liebe in Christus hat, der halte die Gebote Christi. Wer kann das Band der Liebe Gottes beschreiben? Wer ist imstande, Seine erhabene Schönheit zu schildern? Die Höhe, zu der die Liebe emporführt, ist unbeschreiblich. Liebe verbindet uns mit Gott, Liebe deckt eine Menge Sünden zu, Liebe erträgt alles, Liebe ist in allem langmütig; nichts Gemeines gibt es in der Liebe, nichts Hoffärtiges; Liebe kennt keine Spaltung, Liebe lehnt sich nicht auf, Liebe tut alles in Eintracht; in der Liebe haben alle Auserwählten Gottes ihre Vollkommenheit erlangt, ohne Liebe ist Gott nichts wohlgefällig. In Liebe hat der Herr uns angenommen; wegen der Liebe, die Er zu uns trug, hat unser Herr Jesus Christus Sein Blut hingegeben für uns nach Gottes Willen, Sein Fleisch für unser Fleisch, Seine Seele für unsere Seelen.” (S. Clemens I., 1. Brief an die Korinther in: Bibliothek der Kirchenväter, Apostolische Väter)
So ist die christliche Berufung eines jeden Getauften, vor jeder weiteren Konkretisierung, die Nachfolge Christi, d. h. des Gottmenschen, der Fleisch gewordenen Gottesliebe, Nachfolger dieses Zeichens des Widerspruchs, dieser verzehrenden göttlichen Barmherzigkeit. Wir sind 24 Stunden am Tag in der Nachfolge Christi stehend, unser ganzes Leben lang.
Einladung des Meisters an uns alle
Folge Mir nach, so ruft uns Christus zu; folge Mir, du Mensch der Vernunft, der Berechnung, des Erfolgs, so sprach Er einst zum Zöllner. Dieser erhob sich, verließ alles und folgte Ihm nach. Und dieses Wunderbare wiederholt sich im Lauf der Geschichte immer wieder und könnte sich noch häufiger wiederholen. Denn der Ruf Gottes ist nicht bloß ein Wort, er ist auch Gnade, d. h. Fähigkeit, die Er selbst schafft und enthüllt.
Haben wir den Mut, Jesus nachzufolgen!
Es gibt keine Schuld, keine zwielichtige Vergangenheit, keine sündige Belastung, keine lasterhafte Gewohnheit und keine Unzulänglichkeit von Bildung oder Tugend, die die Gnade Christi nicht verwandeln kann, weil Er selbst es gesagt hat, dass er gekommen ist, um die Sünder zu berufen – das ist unsere Hoffnung – nicht die Gerechten, die der Belehrung nicht bedürfen, sodass die Letzten, wie er später sagte, die Ersten sein werden und jene, die die Welt verachtet, werden nicht selten von Gott auserwählt.
Zu dieser unbedingten Nachfolge sind wir alle so oder so berufen, die meisten dort, wo sie sind, am eigenen Platz in Familie und beruflicher Arbeit, selbstverständlich auch in den für den Aufbau der Kirche so wichtigen besonderen Berufungen zum Priestertum oder auch zum Ordensstand.
Christus geht eines Tages bei uns vorüber und ruft: “Folge mir nach!” und Sein Wort ist allmächtig, schöpferisch, heilsam, sodass wir alle “Ja” sagen können, aber es ist dabei notwendig, dass wir uns zur Hingabe entscheiden, frei zu werden von allen Bindungen, Dingen, Personen, inneren und äußeren Umständen.
Warum schreibe ich das?
Wir müssen dankbar sein und mutig vorangehen. Nichts ist in der Kirche heute notwendiger, als Menschen, die zutiefst verstanden haben, was das christliche Leben eigentlich ist, eben Nachfolge Christi. Die unglaubliche Masse der lauen Katholiken, der Taufscheinkatholiken, der Beamtenkatholiken, der Sitzungskatholiken in den offiziellen kirchlichen Behörden erstickt das eigentliche echte Christentum, zerstört die katholische Kirche, weil sie letztlich Mitläufer sind, Mitläufer oft auch mit dem Bösen und den Bösen. Es braucht eine tiefgehende Bekehrung, und wir müssen damit beginnen. Wir helfen der Kirche am meisten, wenn wir uns wirklich bekehren und Jesus treu nachfolgen. Das ist auch die Grundlage für die Berufungen zum Priestertum und zum Ordensstand. Diese verschlafene, vernebelte Atmosphäre der Lauheit muss verschwinden. Lauheit ist erkaltete Liebe, Dienst nach Vorschrift, aber auch Ende des echten Friedens und der Freude.
Wichtige Mittel, um dies zu erreichen, sind die Beichte, die geistliche Begleitung und die Exerzitien, vor allem die ignatianischen Exerzitien.
Freuen wir uns auf zwei große Feste im Juni: Fronleichnam und Herz-Jesu-Fest. Beide laden uns besonders auch zur Nachfolge Christi ein. Beten wir in den kommenden Tagen auch viel für die bevorstehenden heiligen Weihen, für alle Weihekandidaten!
Mit meinem priesterlichen Segen,
Jaidhof, am 1. Juni 2026
Hochwürdige Mitbrüder, ehrwürdige Brüder und Schwestern im Ordensstand, liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter!
Um des Heils aller Menschen willen berief Christus die Apostel, Er forderte ganz gewöhnliche Menschen zur Nachfolge auf, nicht zur Nachfolge einer Lehre, einer Idee, eines Programmes, einer Weltanschauung, sondern zur Nachfolge Seiner Person. Wie viele Menschen haben eine völlig falsche Auffassung vom Christentum, vom christlichen Leben und vor allem auch von der Kirche!
Wir folgen Jesus nach
Solche Jünger, die sich an die Person Jesu binden, und zwar ausschließlich, sodass sie Familie und Beruf verlassen und sich selbst verleugnen, wurden Fundament der ganzen Kirche und zeigen dann auch allen Christen, was eigentlich Christsein ist: sich persönlich Christus ganz hinzugeben, sich von Christus ergreifen lassen, wie es uns der hl. Apostel Paulus so klar immer lehrt.
Lehre und Sitte auf Seine Person bezogen, die es zu lieben gilt, wie Er es vom hl. Apostel Petrus gefordert hat: „Liebst du mich?” – das hat kein anderer Religionsstifter verlangt. Das Heil wird nicht erreicht oder erobert kraft menschlicher Bemühungen der Selbstbeherrschung oder Selbstüberschreitung, sondern durch die Liebeshingabe an Christus, der den Einzelnen durch die Gnade einverleibt, bis zu jener Identifikation mit Ihm, die uns sagen lässt: Ich lebe, „aber nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir” (Gal 2, 20).
Das herrliche Beispiel der ersten Christen
Andere Menschen für Christus zu gewinnen, sollte niemanden überfordern, oder zu Zwang auffordern. Die Ausstrahlung der Liebe des Heilands in uns ist von zentraler Bedeutung. Das Hauptgebot ist die Liebe, wahre Gottesliebe, gute Eigenliebe und echte Nächstenliebe. Die ersten Christen waren echte Jünger und Menschenfischer, die von der Liebe Jesu ergriffen waren. Und das führte zur Verbreitung des Christentums. Ihre Lebensaufgabe, ihre Existenzberechtigung war, Verwandte, Freunde, Mitbürger, zu Christus zu bringen. So waren im Laufe der Jahrhunderte dann alle Heiligen und Erneuerer der Kirche, weil sie überglücklich waren und ihre Freude allen mitteilten. Es gibt keine Freude für mich allein, das wahre Glück will immer Glück und Freude aller sein.
Betrachten wir ein wenig tiefer einige sehr grundlegende Passagen aus den herrlichsten Zeugnissen der frühen Kirche, dem sogenannten Diognetbrief und dem Brief des hl. Papstes Clemens I. an die Korinther. „Denn die Christen sind weder durch Heimat, noch durch Sprache und Sitten von den übrigen Menschen verschieden. Sie bewohnen nirgendwo eigene Städte, bedienen sich keiner abweichenden Sprache und führen auch kein absonderliches Leben … Sie bewohnen Städte von Griechen und Nichtgriechen, wie es einem jeden das Schicksal beschieden hat, und fügen sich der Landessitte in Kleidung, Nahrung und in der sonstigen Lebensart, legen aber dabei einen wunderbaren und anerkanntermaßen überraschenden Wandel in ihrem bürgerlichen Leben an den Tag. … Sie sind im Fleische, leben aber nicht nach dem Fleische. Sie weilen auf Erden, aber ihr Wandel ist im Himmel. Sie gehorchen den bestehenden Gesetzen und überbieten in ihrem Lebenswandel die Gesetze. Sie lieben alle und werden von allen verfolgt. Man kennt sie nicht und verurteilt sie doch, man tötet sie und bringt sie dadurch zum Leben. Sie sind arm und machen viele reich; sie leiden Mangel an allem und haben doch auch wieder an allem Überfluss, sie werden missachtet und in der Missachtung verherrlicht; sie werden geschmäht und doch als gerecht befunden. Sie werden gekränkt und segnen, werden verspottet und erweisen Ehre. Sie tun Gutes und werden wie Übeltäter gestraft; mit dem Tode bestraft, freuen sie sich, als würden sie zum Leben erweckt. … Um es kurz zu sagen, was im Leibe die Seele ist, das sind in der Welt die Christen.” (Brief an Diognet in: Bibliothek der Kirchenväter, Apostolische Väter)
Der dritte Nachfolger des hl. Petrus schreibt den Korinthern: „Wer Liebe in Christus hat, der halte die Gebote Christi. Wer kann das Band der Liebe Gottes beschreiben? Wer ist imstande, Seine erhabene Schönheit zu schildern? Die Höhe, zu der die Liebe emporführt, ist unbeschreiblich. Liebe verbindet uns mit Gott, Liebe deckt eine Menge Sünden zu, Liebe erträgt alles, Liebe ist in allem langmütig; nichts Gemeines gibt es in der Liebe, nichts Hoffärtiges; Liebe kennt keine Spaltung, Liebe lehnt sich nicht auf, Liebe tut alles in Eintracht; in der Liebe haben alle Auserwählten Gottes ihre Vollkommenheit erlangt, ohne Liebe ist Gott nichts wohlgefällig. In Liebe hat der Herr uns angenommen; wegen der Liebe, die Er zu uns trug, hat unser Herr Jesus Christus Sein Blut hingegeben für uns nach Gottes Willen, Sein Fleisch für unser Fleisch, Seine Seele für unsere Seelen.” (S. Clemens I., 1. Brief an die Korinther in: Bibliothek der Kirchenväter, Apostolische Väter)
So ist die christliche Berufung eines jeden Getauften, vor jeder weiteren Konkretisierung, die Nachfolge Christi, d. h. des Gottmenschen, der Fleisch gewordenen Gottesliebe, Nachfolger dieses Zeichens des Widerspruchs, dieser verzehrenden göttlichen Barmherzigkeit. Wir sind 24 Stunden am Tag in der Nachfolge Christi stehend, unser ganzes Leben lang.
Einladung des Meisters an uns alle
Folge Mir nach, so ruft uns Christus zu; folge Mir, du Mensch der Vernunft, der Berechnung, des Erfolgs, so sprach Er einst zum Zöllner. Dieser erhob sich, verließ alles und folgte Ihm nach. Und dieses Wunderbare wiederholt sich im Lauf der Geschichte immer wieder und könnte sich noch häufiger wiederholen. Denn der Ruf Gottes ist nicht bloß ein Wort, er ist auch Gnade, d. h. Fähigkeit, die Er selbst schafft und enthüllt.
Haben wir den Mut, Jesus nachzufolgen!
Es gibt keine Schuld, keine zwielichtige Vergangenheit, keine sündige Belastung, keine lasterhafte Gewohnheit und keine Unzulänglichkeit von Bildung oder Tugend, die die Gnade Christi nicht verwandeln kann, weil Er selbst es gesagt hat, dass er gekommen ist, um die Sünder zu berufen – das ist unsere Hoffnung – nicht die Gerechten, die der Belehrung nicht bedürfen, sodass die Letzten, wie er später sagte, die Ersten sein werden und jene, die die Welt verachtet, werden nicht selten von Gott auserwählt.
Zu dieser unbedingten Nachfolge sind wir alle so oder so berufen, die meisten dort, wo sie sind, am eigenen Platz in Familie und beruflicher Arbeit, selbstverständlich auch in den für den Aufbau der Kirche so wichtigen besonderen Berufungen zum Priestertum oder auch zum Ordensstand.
Christus geht eines Tages bei uns vorüber und ruft: “Folge mir nach!” und Sein Wort ist allmächtig, schöpferisch, heilsam, sodass wir alle “Ja” sagen können, aber es ist dabei notwendig, dass wir uns zur Hingabe entscheiden, frei zu werden von allen Bindungen, Dingen, Personen, inneren und äußeren Umständen.
Warum schreibe ich das?
Wir müssen dankbar sein und mutig vorangehen. Nichts ist in der Kirche heute notwendiger, als Menschen, die zutiefst verstanden haben, was das christliche Leben eigentlich ist, eben Nachfolge Christi. Die unglaubliche Masse der lauen Katholiken, der Taufscheinkatholiken, der Beamtenkatholiken, der Sitzungskatholiken in den offiziellen kirchlichen Behörden erstickt das eigentliche echte Christentum, zerstört die katholische Kirche, weil sie letztlich Mitläufer sind, Mitläufer oft auch mit dem Bösen und den Bösen. Es braucht eine tiefgehende Bekehrung, und wir müssen damit beginnen. Wir helfen der Kirche am meisten, wenn wir uns wirklich bekehren und Jesus treu nachfolgen. Das ist auch die Grundlage für die Berufungen zum Priestertum und zum Ordensstand. Diese verschlafene, vernebelte Atmosphäre der Lauheit muss verschwinden. Lauheit ist erkaltete Liebe, Dienst nach Vorschrift, aber auch Ende des echten Friedens und der Freude.
Wichtige Mittel, um dies zu erreichen, sind die Beichte, die geistliche Begleitung und die Exerzitien, vor allem die ignatianischen Exerzitien.
Freuen wir uns auf zwei große Feste im Juni: Fronleichnam und Herz-Jesu-Fest. Beide laden uns besonders auch zur Nachfolge Christi ein. Beten wir in den kommenden Tagen auch viel für die bevorstehenden heiligen Weihen, für alle Weihekandidaten!
Mit meinem priesterlichen Segen,
Jaidhof, am 1. Juni 2026